The world has turned and left me here
"Matt, schon was vor, heute Abend?"
Jan machte ein Gesicht, als ob er der Weihnachtsmann persönlich sei, dann verzog er angewidert den Mund. Eine Made hatte sich auf seinem Teller niedergelassen und robbte neben seinem Wurstbrot rum.
"Möchte nur wissen, wo die Viecher herkommen!"
"Was geht denn? Ich hab sie nicht eingeladen."
Matt schaute zu, wie Jan den kleinen gelblichen Wurm mit der Messerspitze von seinem Teller entfernte und durch den Spalt des gekippten Fensters nach draußen beförderte.
"Der Fred fährt nach Frankfurt und will uns mitnehmen. Rotlichtsightseeing. Er meint, hier in Karlsruhe ist das viel zu popelig. In Frankfurt ist was los. Bist du dabei?"
"Weiß nicht so recht. Was soll das bringen?"
"Ha, Oben-ohne-Bars, Pornokinos, Puff, alles, was das Herz begehrt! Und zuckersüße Mädchen. Fred hat gemeint, es gäbe welche, die es gar nicht nötig hätten, auf den Strich zu gehen, so schön wären sie! Dir werden die Augen ausfallen! Und uns kennt dort kein Schwein."
"Ist ja spannend."
Matt war noch nicht so recht von der Aktion überzeugt.
"Komm schon, Alter. In einer halben Stunde geht´s los. Nicht kaufen, nur gucken. Wird bestimmt witzig. Wir saufen uns im Auto einen an, sehen mal was anderes und fahren wieder heim."
Matt willigte ein, mehr, weil er kein Spielverderber sein wollte, denn aus Interesse.
Fred kam vorbei, sie zwängten sich in seinen kleinen Japaner, Jan und Matt gingen den beiden Bierpacks an den Kragen. Sie kamen flott voran, Fred auf der Straße und die anderen beiden mit den Flaschen. Die Stimmung wurde immer bierseeliger, sie sangen lauter die Songs im Radio mit und beschimpften die anderen Autofahrer immer heftiger.
Kurz vor der Ausfahrt machte Fred das Radio leiser und erzählte, was sie denn zu erwarten hätten.
"Die Mädels haben da ihre Zimmer. Entweder die Tür ist auf, oder die Tür ist zu. Unten sind die Deutschen, und je weiter du nach oben gehst, desto exotischer wird`s. Polinnen, Thailänderinnen, Afrikanerinnen. Und alle haben maximal 20 Gramm Stoff am Körper, es sein denn, es ist Leder."
"Warst du schon mal bei einer drin?"
"Ne ne, ich war auch nur zum Gucken da. Aber der Herbert hat schon seine Erfahrungen gemacht."
"Ah, unser Nacktputzer. Wieviel? Und wie war`s?"
"`n Fuffi. Beim ersten Mal fand er's Scheiße, aber als wir das zweite mal hier waren, war er voll begeistert. Ist dann strahlend ´rausgerannt und hat allen erzählt, dass sie danach noch seinen Schwanz gewaschen hat."
"Frisch gewaschener Lümmel!"
Jan äffte Herbert nach, er kannte die Geschichte schon.
"Genau."
Matt beschloß, sich nur aufs Gucken zu beschränken.
"Und ganz oben gibt es eine Schwarze, die hat eine Preisliste an ihrer Tür hängen. Aber Alter, die macht die widerlichsten Sachen, sag ich dir!"
"Anpinkeln?"
"Auch."
Ein halbes Six-Pack später waren sie da. Frankfurt, Stadtmitte. Fred hatte es sogar geschafft, einen Parkplatz zu ergattern. Sie stiegen aus und jeder bediente sich noch am letzten Six-Pack.
Matt war noch nie in Frankfurt gewesen, jedenfalls noch nie außerhalb von Bahnhof, Flughafen und Festhalle zwecks Oasiskonzert. Er suchte die Bankentürme, sah sie auch ab und an zwischen den Häuserzeilen durchscheinen. Auch achtete er, ob ihm vielleicht der eine oder andere Straßenzug aus "Ein Fall für zwei" bekannt vorkam. Erschrocken war er über die vielen Verpackungen, in denen mal Spritzen waren, die auf dem Boden lagen. Stellenweise war die Straße so voll davon und weiß, als ob es geschneit hätte. Ab und zu kochten in irgendwelchen Hauseingängen ein paar Junkies ihr Süppchen auf.
Dann kam ihnen einer entgegen, der den Deckel einer Schuhschachtel wie einen Bauchladen vor sich her trug. Er hatte schon ein wenig Kleingeld gesammelt.
"Habt ihr vielleicht noch ein paar Groschen übrig?"
Eine zitternde, abgemagerte Gestalt stand vor ihnen. Die Pupillen waren so klein wie ein Stecknadelkopf, das T-Shirt verwaschen und mit Blut bespritzt, Schuhe und Hose reihten sich in das Bild ein. Die Unterarme waren übersät mit Einstichlöchern, mit einem Wort, der Typ war fertig. Matt war angeekelt, er hatte so etwas noch nie live gesehen.
Fred gab ihm ein paar Münzen, die er in seiner Hosentasche hatte. Der Junkie dankte artig und zog weiter.
"Mach dir einen schönen Tag!"
Matt war froh, dass er abgezogen war, weil er sich ein wenig bedroht gefühlt hatte.
"Hey Alter, laß diese Scherze!"
Fred sah ihn verärgert an.
"Der Typ ist am Ende, total fix und fertig! Das letzte, was der gebrauchen kann, ist dein dummes Gelaber. Und wenn wir nachher im Puff sind: Paß´auf, was du sagst! Da gibt’s Leute, die verstehen bei manchen Dingen keinen Spaß!"
"Das war doch wirklich nicht schlimm!"
"Der ist kurz vorm Krepieren, und du wünscht ihm einen schönen Tag. Mit deinem zynischen Unterton!"
Matt sah es zwar nicht ganz ein, dass er etwas falsch gemacht haben sollte, doch er signalisierte, dass auf ihn Verlaß sei. Ein Stück weit vertraute er Fred in diesen Belangen, und er ließ sich, wenngleich mürrisch, belehren.
"Was glaubst du, warum ich ein bißchen Kleingeld offen in der Hosentasche trage? Der nächste von denen sammelt vielleicht nicht mit der Schuhschachtel, sondern mit einem Messer oder seiner letzten Spritze. Dann will ich sehen, wie du dem einen schönen Tag wünschst! Dem werf' ich die Kohle hin und sage, ich hab nicht mehr. Die haben doch auch Schiß. Nur brauchen sie die Kohle für den nächsten Schuß, und wenn sie was bekommen, ziehen sie weiter. Bring sie aber bloß nicht in eine Extremsituation, in der sie durchdrehen könnten!"
Sie liefen weiter, Matt hatte ein wenig Respekt bekommen, und er schaute sich gelegentlich um, nach Junkies. Dann waren sie da angekommen, wo sie hinwollten. Von außen ein unscheinbarer Altbau, neben dem Eingang ein Schild, dass Frauen keinen Zutritt hatten und ein durchgestrichener Fotoapparat. Ganz offiziell hieß der Laden "Laufsteg". Sie tranken ihr Bier leer, stellten die Flaschen irgendwo ins Eck und gingen rein.
Matt schaute sich die anderen Besucher an. Ein paar zielstrebige Geschäftsleute im Anzug, schmierige Mittfünfziger, ein paar Cliquen Halbstarker, die wohl alle gestern 18 geworden sein mußten. Und das Wachpersonal. Danach sahen jedenfalls diese Gorillas aus, die im Fitneßstudio und Solarium die Jahreskarte hatten, sich mit Gold behängt hatten und böse durch die Gegend starrten. Alle, die hier ´rumliefen, schauten aneinander vorbei.
Der Rest war so, wie Fred es gesagt hatte. In den unteren Stockwerken die Deutschen, und nach oben hin wurde es immer dunkler. Und noch etwas fiel auf: Je höher sie kamen, desto aufdringlicher wurden die Damen. Die Deutschen beschränkten sich darauf, auf ihrem Bett zu sitzen und die Vorbeigehenden anzulächeln. Die Osteuropäerinnen standen immerhin schon an ihrer Tür, die Thailänderinnen sprachen sie sogar an, und die Afrikanerinnen faßten auch schon mal zu. Doch die drei wehrten sich erfolgreich dagegen, nicht in eines der Zimmer gezerrt zu werden.
Mit der Zeit wurden sie auch routinierter, und Matt und Jan konnten sich ab und zu den einen oder anderen Kommentar nicht verkneifen.
"Nein, ich versauf´ mein Geld lieber!"
"Ich habe Frau und vier Kinder."
"Tut mir leid, ich hab ´ne feste Verabredung."
Das Bier wirkte, sie hatten ihre Unbeschwertheit wiedergefunden. Auch Matts Bedenken, die er vor dem ersten Bier gehabt hatte, erwiesen sich als falsch. Er hatte gedacht, dass es eine ziemlich sterile Atmosphäre sein müsse, doch das Lächeln der Damen war überzeugend. So, als freuten sie sich wirklich, wenn jemand mit ihnen ins Geschäft kam. Das ganze Elend, das den Medien nach hinter dieser Branche stecken sollte, war nicht einmal zu erahnen. Jede schien gerne hier zu stehen. Ob es nun so war, oder nur die Oberfläche so wirkte, konnte er nicht beurteilen. Fest stand, dass sie viel Spaß hatten, hier durch die Gänge zu laufen und dabei rumzukaspern.
Dann kam eine, die mehr machte, als nur zu versuchen, einen der drei in ihr Zimmer zu zerren. Sie riß Matt die Brille herunter, rannte los und legte sich auf ihr Bett, die Brille fest in beiden Händen haltend. So dreist waren doch sonst nur Berberaffen im Freigehege! Hielt man denen in der rechten Hand ein Stück Popcorn hin, dann klauten sie einem meist aus der Linken gleich die ganze Tüte. Von den kleinen Tierchen konnte man solch unverschämtes Verhalten jedoch erwarten, hier hatte Matt nicht damit gerechnet und deshalb nun ein ernstes Problem. Ihm blieb nichts anderes übrig, als ihr in ihr Zimmer zu folgen. Er setzte sich zu ihr aufs Bett und bat um seine Brille. Sie grinste ihn nur an.
"Fuck me! Nur fünfzig Mark."
"Ich will nicht ficken, ich will meine Brille."
"First: Fuck!"
Er kam sich ziemlich hilflos vor. Dummerweise war auch noch die Tür zugefallen, und so saß er nun mitten in Frankfurt auf dem Bett einer schwarzen Nutte, die ihm die Brille geklaut hatte.
"Bitte, gib mir meine Brille zurück! Ich will nichts von dir."
Er atmete tief durch, konnte nicht verbergen, dass er der Situation nicht gewachsen war. Wo war Josef Matula, Retter aller zu unrecht Verdächtigter, der sagt "Schätzchen, laß den Kleinen in Ruhe, der wollte doch nur gucken!" Das hier war doch sein Revier.
"Nein!"
Sie schaute ihn verführerisch an und begann, ihm die Eier zu kraulen. Die Brille hielt sie noch immer, in der Hand zwischen sich und der Wand, so dass er nicht herankommen konnte.
"Schöner Mann."
Mag ja so sein, dachte sich Matt, aber ich will hier 'raus! Er nahm ihre Hand von seinen Eiern weg, hatte aber das Gefühl, noch ewig 'rumsitzen zu müssen. Er versuchte vorsichtig, ihr die Brille aus der Hand zu nehmen. Sie zog ihre Hand an den Körper heran.
"Fuck!"
Beim Optiker hätte ihn eine neue 200 Mark gekostet, hier gab´s die alte zum Schnäppchenpreis von 50, inklusive waschen und legen.
Dann kam ihm der rettende Gedanke. Wenn es mit Worten und sanfter Gewalt nicht ging, mußte er sie anders entwaffnen. Er fing an sie zu kitzeln, sie lachte auf, schrie und gluckste, und ihre Muskulatur lockerte sich. Ein paar Sekunden später hatte er seine Brille wieder, stand triumphierend auf und lief eilig auf die Tür zu. Sie lag noch immer kichernd und glucksend auf dem Bett.
"Bleib hier! Nur fünfzig Mark."
Er beachtete sie nicht, war froh, den Hals aus der Schlinge gezogen zu haben und ging raus, zurück auf den Flur. Hinter der nächsten Ecke traf er Fred und Jan.
"Ihr seid mir schöne Freunde! Laßt mich mit der penetranten Tussi allein. Helft mir das nächste Mal gefälligst!"
"Was war denn los? Wir dachten, du schiebst jetzt eine gepflegte Nummer."
Jan grinste breit. Matt erzählte, was passiert war. Jetzt konnte auch er darüber lachen.
Sie liefen weiter, ließen sich anreden und anschauen, wechselten das Stockwerk. Nach unten, wo es nicht so heiß herging.
"Gefällt dir denn eine hier?" fragte Jan.
Matt überlegte kurz.
"Na ja, die eine Blonde da hinten. Vielleicht."
"Laß uns noch mal vorbeigehen."
Die drei drehten um.
"Hier wäre sie."
Matt deutete auf eine Tür, die gerade zu war. Auf einem Schild stand Nathalie.
"Ist das die kleine süße Maus mit dem roten Zeug und den dicken Dingern?"
"Ja."
"Ah, der Herr ist Feinschmecker. Du läßt dich auch nicht lumpen."
"Wenn schon Auswahl da ist."
"Nimm sie halt!"
"Ach, nein."
"Sie gefällt dir doch."
"Schon."
"Wo ist das Problem?"
Warum mußten Jan und Fred auch immer so überzeugend sein! Sie belaberten Matt, malten ihm aus, wie geil sie wohl wäre, und dass er sich zu Hause ärgern würde, es nicht getan zu haben. Sie machten es sehr geschickt. Nicht dieses "Du hast doch noch nie und jetzt ist die Gelegenheit"-Getue, auch kein Appell an die männliche Ehre, nur allgemein, dass er sich doch schon des öfteren im Nachhinein geärgert, etwas nicht gesagt oder getan zu haben. Aber es wäre noch immer seine Entscheidung, sie hielten sich raus. Sagten sie, taten es aber nicht:
"Du kannst zumindest reingehen und fragen, was es kostet. Dann kannst du es dir immer noch anders überlegen. Und ´nen Fuffi mußt du auch in der Disco anlegen, um eine aufzureißen. Und da gibt's nicht mal ´ne Garantie."
Matt überlegte kurz. Für Sex bezahlen, für die natürlichste Sache der Welt, die doch so sehr auf Zuneigung und Vertrauen basiert, hatte er sich nie vorstellen können. Doch jetzt, als er hier bei den Liebesdienerinnen war, hatte es doch irgendwie das Verkrampfte, das er in seiner Vorstellung der Sache zugeschrieben hatte, verloren. Sex mit äußerst attraktiven Frauen war möglich, ganz schnell und ganz unkompliziert. Dazu auch noch diskret, denn niemand kannte ihn. Und auf Jan und Fred war Verlaß, wenn es um Geheimnisse ging. Matt wußte nicht, ob es der sanfte Vorwurf der Feigheit, den er abwehren wollte, oder doch die Lust war, die ihn zu einem Kompromiß veranlaßten.
"Ok, wir drehen hier noch eine Runde. Wenn wir zurückkommen und die Tür auf ist, gehe ich rein. Ansonsten ziehen wir weiter."
Natürlich hoffte er, dass sie dann noch immer geschlossen war, denn dann mußte er nichts tun. Doch sein geheimes Flehen blieb unerhört. Ein Japaner kam gerade raus, hatte Matts feiger Natur einen Strich durch die Rechnung gemacht, und Nathalie saß mit verschränkten Beinen, rauchend, mit Blick Richtung Gang auf ihrem frisch gemachten Bett. Sie sah Matt auf sich zukommen und lächelte ihn an.
"Wir warten da vorne, auf der Fensterbank im Treppenhaus."
"Laß dir Zeit!"
"Mach's gut!"
Flugs hatten sich Jan und Fred verabschiedet und verdrückt, ihn alleine stehen lassen. Nun war er gefangen. Folgte er ihnen so sah Nathalie, dass er Schiß hatte. Mit ein wenig Mut und gewillt, das Ding durchzuziehen, trat er ein.
"Wieviel?"
"Fünfzig."
Matt machte die Tür zu und setzte sich zu ihr aufs Bett. Nervös schaute er sich in ihrem Zimmer um. An der Wand hingen diverse perverse Ledergegenstände, auf ihrem Nachttisch standen mehrere Dildos, und um das Waschbecken stand ein halber Drogeriemarkt.
"Die Kohle. Und zieh dich aus."
Verschüchtert schaute er zum Fenster. Es stand auf, der Vorhang war nicht zugezogen und man hatte freien Blick auf das Haus gegenüber. Hinter einigen Fenstern brannte Licht.
"Laß dich davon nicht stören. Da drüben interessiert sich keiner für das, was hier passiert."
Matt gab ihr den Schein, sie steckte ihn schnell weg, er begann sich auszuziehen. Sie nahm den Aschenbecher vom Bett. Teilnahmslos zog sie ihm ein Kondom über und legte ein vibrierendes elektrisches Gerät mit großer Gummifläche an seinen Schwanz.
"Was soll denn das?"
Er wußte nicht, wie ihm geschah. Ficken wollte er die Kleine, und nicht von der Technik abgespeist werden. Überrascht unterbrach sie ihre Arbeit.
"Glaubst du, ich mache für 50 Mark die Beine breit? Schau dich um, dann ahnst du vielleicht, was ich sonst noch alles mache. Und das kostet entsprechend."
Sie bewegte kurz ihren Kopf zu dem Lederkram.
"Aber..."
Sie fiel ihm ins Wort:
"Für 50 ist höchstens eine Handmassage drin."
In ihren Worten steckte viel Kälte und Verachtung. Ihm war die Lust vergangen. Er zog sich an und stieß ein paar Flüche aus.
"Du glaubst aber wohl nicht im Ernst, dass du deine Kohle wieder kriegst."
Sie saß seelenruhig da. Sie hatte ihn beschissen, vielleicht sogar mehr als das. Womöglich befriedigte sie die Genugtuung, jemandem, der meinte, sie kaufen zu können, eine reinzuwürgen. Wie konnte er aber auch nur so naiv sein, zu glauben, dass alles so einfach wie im Supermarkt ablaufen würde. Streß machen war nicht drin, draußen gab es die parteiische Schutzstaffel aus dem Sonnenstudio. Er bezweifelte, mit diesen Jungs diskutieren zu können.
Hektisch suchte er seine Sachen, zog sich an und verließ erbost ihr Zimmer. Er unterließ es aber, die Tür zuzuschlagen, rannte dafür fast einen Anzugheini um und lief. Weg von diesem Ort der Schmach.
Fred und Jan waren an ihrem Platz. Sie merkten sofort, dass etwas schiefgelaufen war und unterließen jegliche unqualifizierten Kommentare. Matt wollte raus. Ganz schnell raus. Auf der Straße erzählte er.
"Ok, dass es so läuft, konnte keiner ahnen. Plan B: Wir fahren nach Karlsruhe und machen im Oasis die Tom-Aktion."
Fred fiel immer etwas ein, auch wenn es verheerend sein konnte.
The world has turned and left me here
Just where I was before you appeared
And in your place an empty space
Has filled the void behind my face.

Who feels love

Ein Roman von Michael Schwarz

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